Produkte

Produkte mit Mehrwert für Ihre Prozesse, die unter höchst möglichen Standards für Ihre Ansprüche produziert werden.

Feste, pastöse und flüssige Füllgüter

Ihr Anwendungsbereich unsere Lösung

Spezialverpackungen die Ihren Anforderungen entsprechen

Spundfass SFF 216 L

Das SL Spundfass SFF 216 wurde kompromisslos konzipiert, um den höchsten Qualitäts- und Sicherheitsansprüchen Genüge zu tun. Die Maße entsprechen dem internationalen Standard DIN EN 15750.

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Spundfass SSF 235 L

Das SL Spundfass SFF 235 überträgt die heutigen Marktanforderungen in die optimale Verpackungsgröße für Stahlfässer, indem es durch zusätzliche Höhe die Freiräume beim Transport ausfüllt. DIN EN 15750.

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Deckelfass CDF 210 L

Das SL Deckelfass CDF 210L ist die konsequente Weiterentwicklung des SDF 213L, eingeführt um die optimale Verlademenge beim Transport in ISO-Seecontainern zu erreichen. Standard DIN EN 15750.

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Deckelfass SDF 213 L

Das SL Deckelfass 213L wurde kompromisslos konzipiert, um den höchsten Qualitäts- und Sicherheitsansprüchen Genüge zu tun. Die Maße entsprechen dem internationalen Standard DIN EN 15750.

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Kombifass SKF 205 L

Das SL Kombifass 205L ergänzt die Leistungsfähigkeit des Stahl-Spundfasses. Mit Innenbehälter aus hochmolekularem Polyethylen. Chemische Beständigkeit und Lebensmittel geeignet. Die Maße entsprechen dem internationalen Standard DIN EN 15750.

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Definition Stahlfässer

STARK, RUND UND WELTBERÜHMT.

Entstehung

Zu großer Bekanntheit gelangte das 55-US Gallonen Stahlfass, als es im Zweiten Weltkrieg durch das American Petroleum Institute standardisiert wurde. Diese Standardisierung wurde in den meisten Ländern übernommen und ebnete dem 216,5-Liter-Fass den Weg für eine weltweite Verbreitung – mit heute 140 Millionen neuen Fässern pro Jahr. Das ist aneinander gereiht die dreifache Länge des Äquators. So können auch Befüllungs-, Lager- und Transportsysteme und die Wiederaufbereitung (Rekonditionierung) global vereinheitlicht werden.

Im Laufe der Zeit wurden Stahlfässer immer leichter und materialsparender. Und das bei wesentlich verbesserten Qualitäts- und Gebrauchseigenschaften. Heute bringt ein Rollsickenfass gerade noch ca. 20 Kilo auf die Waage. Anfang des 20. Jahrhunderts waren es bei einem 216,5-Liter-Fass mit Rollreifen noch 60 Kilo. Die Gründe hierfür liegen in verbesserten Stählen sowie in den fortgeschrittenen Fertigungstechnologien bei der Blech- und Fassherstellung. Seit 75 Jahren begleitet SL Packaging in maßgeblicher Form die Stahlfassentwicklung.

Die Fässer werden nach einem von der zuständigen Behörde (BAM) anerkanntem Qualitätssicherungssystem, entsprechend der Gefahrgutregelungen (GGR) unter Einhaltung der im ADR Kapitel 6 beschriebenen Bau- und Prüfvorschriften produziert.

1A1 Fass aus Stahl mit nichtabnehmbarem Deckel = Sickenspundfass (SFF)

1A2 Fass aus Stahl mit abnehmbarem Deckel / Sickendeckelfass o. Containerdeckelfass (SDF o. CDF)

6HA1 Fass aus Stahl und Kunststoff mit nicht abnehmbarem Deckel / Sickenkombifass (SKF)

Die Fässer eignen sich für feste, pastöse und flüssige Füllgüter aller Verpackungsgruppen.

Die Fässer entsprechen in deren Abmaßen und Ausstattungen der ISO 15750, produziert aus Feinblech gem. ISO 3574 mit Nennvolumen um 200 Liter. Die Mantelnähte der Fassmäntel werden maschinell geschweißt und mit jeweils 2 umlaufenden Rollsicken ausgestattet, wobei es auch glattwandige Varianten im Deckelfassbereich für spezielle Anwendungen gibt, beispielsweise zur Verwendung von Rundbodensäcken oder Inlinern.

Die Verbindungen zwischen Böden und Mäntel werden maschinell gefalzt. Die Verschlüsse im Oberboden oder Deckel sind nach ISO 15750 positioniert, zur Gewährleistung von automatisierten Abfüllprozessen. Standardmäßig jeweils mit ein G 2“ und einem G 3/4“ Verschluss im Oberboden. Andere Varianten oder   Positionierungen sind möglich. Verschlussstopfen aus Stahl, galvanisch verzinkt, oder lackiert mit verschiedenen Fassinnenschutzlacken. Weitere Verschlussstopfen Varianten aus PP oder PA (Nylon) möglich. Die Dichtungen der Verschlussstopfen sind je nach Verwendungszweck aus PE, EPDM, NBR (Nitril), FKM (Viton) oder auch PTFE (Teflon). Für spezielle Verwendungen können Be- und Entlüftungseinrichtungen in den Verschlusskomponenten integriert werden, beispielhaft für Heißabfüllungen. Die Deckel der Deckelfässer sind mit Dichtungen aus EPDM ausgestattet und sicher mit Spannringen aus verzinktem Stahl verschlossen.

Zur Sicherung und der Vorbeugung von Manipulationen gibt es verschiedene Varianten, die Fässer an Ihren Verschlüssen mit First-Owner-Seals aus Blech oder Kunststoff zu sichern, ebenso können die Spannringe von Deckelfässern mit First-Owner-Splinten gesichert werden. Je nach Verwendungszweck / Füllgut sind die Fässer innen ohne Lackierungen (rohes Blech), oder mit verschiedenen Fassinnenschutzlacken ausgestattet. Die  Innenbehälter der Kombinationsfässer sind aus HDPE (Polyethylen) und standardmäßig mit Verschlussstopfen aus PP.

Unter­nehmen

Über 100 Jahre ein langjähriger und zuverlässiger Partner der chemischen Industrie als auch der Mineralölindustrie. Bereits bei der Auswahl der richtigen Verpackung beginnt unser Service.

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